Pietro Cesari

Pietro Cesari

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Pietro Cesari studierte Architektur an der KU Leuven und der DA Ferrara, wo er 2014 seinen Abschluss machte. Er beschäftigt sich mit Architektur und Städtebau, Forschung und Verbreitungsaktivitäten. Seine Forschungsinteressen umfassen: Konzernarchitektur des 20. Jahrhunderts, Einflüsse von Unternehmen auf die Dynamiken der städtischen Verwaltung, Strategien der Stadterneuerung und der architektonischen Sanierung. Pietro Cesari ist Herausgeber des Buches „Architettura per un’Idea. Mattei e Olivetti tra welfare aziendale e innovazione sociale“ (il Mulino, 2016) und gegenwärtig in Zusammenarbeit mit dem Olivetti Archiv als Berater an dem Dokumentarfilm „Olivetti. Chronicles of a gentle industry“ beteiligt (Regie D. Maffei). Seit Januar 2020 ist er Doktorand am Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Architekturen des Ordnens“ mit einem Projekt zum Thema „Der Konzern und die Konzeption des modernen Raums, zwischen Strukturen und Systemen“.

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